Tag Archives: Radverkehrs-Infrastruktur

Investitionsplanung_beitrag

Stellungnahme zur Investitionsplanung Verkehr 2017–2021 des Bezirks Neukölln

Stellungnahme zur Investitionsplanung Verkehr 2017–2021 des Bezirks Neukölln Am 22. Februar hat die Bezirksverordnetenversammlung die Investitionsplanung für die kommenden fünf Jahre beschlossen. Im Verkehrsbereich (Tiefbaumaßnahmen) stehen für die gesamte Periode etwa zehn Millionen Euro zur Verfügung [1]. Wir haben uns angeschaut, welche Maßnahmen der Bezirk umsetzen möchte und ob die Mittel fokussiert in die Verbesserung

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Podiumsdiskussion

Einladung zur Podiumsdiskussion am 6. März 2017

Herausforderung Verkehrswende: Was macht Neukölln? Egal, ob es nun RadGesetz oder Mobilitätsgesetz heißen wird. Am Ende ist es Aufgabe der Bezirke, Radwege und Kreuzungen umzubauen und sicherer zu gestalten, Fahrrad-Stellplätze auszubauen, Fahrradstraßen auszuweisen, Grüne Wellen für den Radverkehr einzuführen sowie qualifizierte Mitarbeiter*innen einzustellen, die diese Aufgaben ausführen. Was bedeutet das für die Neuköllner Politik? Das

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Rathaus Neukölln

Netzwerk fahrradfreundliches Neukölln in der Bezirksverordnetenversammlung

Das Netzwerk fahrradfreundliches Neukölln ist in dieser Amtsperiode im Ausschuss für Straßen, Grünflächen und Ordnung vertreten Auf Vorschlag des Kreisverbands Neukölln von Bündnis 90/Die Grünen wurden die beiden NFN-Aktiven Carolin Kruse als Bürgerdeputierte und Thomas Stein als ihr Stellvertreter in den Ausschuss der Bezirks­verordneten­versammlung (BVV) gewählt. In den nächsten fünf Jahren wird sich das Netzwerk

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Vorschlag zur Erprobung einer breiten und geschützten Radspur auf der Karl-Marx-Straße

Vorschlag zur Erprobung einer breiten und geschützten Radspur auf der Karl-Marx-Straße (zwischen Weichselstraße und Hermannplatz) Hintergrund: Der Nordteil der Karl-Marx-Straße (KMS) soll umgebaut werden, es wäre der letzte Abschnitt im Sanierungsgebiet und käme frühestens 2026 (?) dran. Es ist in der Zählgemeinschaft vereinbart, dass es eine Markierung einer Radspur kurzfristig geben soll. Die KMS ist

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Wahlprüfsteine

Kommentar zu den Wahlprüfsteinen – How to read it

Es ist Wahlkampf und wir haben die (in der BVV vertretenen) politischen Parteien gefragt, was sie zu den verschiedenen fahrradpolitischen Themen denken. Kein Wunder, dass sich viele Antworten erstmal gut anhören. So wie beispielsweise das verkehrspolitische Mantra der CDU, die möchte, dass Fahrradfahrende vor dem Autoverkehr geschützt werden. Klingt gut – meint aber: Radfahrende runter von den großen Straßen. Ebenso die SPD, die in vielen Antworten auf den in der Berliner Radverkehrsstrategie für jeden Bezirk vorgesehen „Fahr-Rat“ verweist, …weiterlesen

Wahlprüfstein: Fahrradstraßen

Frage 6: Wie viele neue Fahrradstraßen wollen Sie innerhalb der nächsten drei Jahre etablieren und wo?

Was wir darüber denken: Die Einrichtung von Fahrradstraßen ist dort, wo „der Radverkehr die vorherrschende Verkehrsart ist oder dies alsbald zu erwarten ist“ eine sowohl bewährte als auch zukunftsweisende Maßnahme, um Radfahrenden nicht nur  einen angemessenen Raum im öffentlichen Straßenbild zuzuerkennen, sondern v.a. um diesen eine sichere und zügige Teilnahme am Verkehrsgeschehen zu ermöglichen. Darüber hinaus tragen Fahrradstraßen zu einer Verkehrsberuhigung und damit einhergehend zu einer höheren Lebensqualität in Wohngebieten bei … Und das antworten die Fraktionen

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„Neukölln fährt Rad“ – oder: Neukölln fährt Rad, obwohl …?

Es ist Wahlkampf, und da zeigt sich (wenig überraschend bei dem Stellenwert, den das Thema Radverkehr in der öffentlichen Diskussion gerade hat) auch die Bezirkspolitik gesprächsbereit. Aber entscheidend ist, was nach den Berlin-Wahlen (am 18. September 2016) passiert. Kurz nach den Wahlen werden Vertreter*innen des Netzwerks Fahrradfreundliches Neukölln daher erneut Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey treffen –

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Wahlprüfstein: Magistralen

Frage 1: Werden Fahrradstreifen an den drei Magistralen in den nächsten zwei Jahren angestrebt?

Was wir darüber denken: Fahrradverkehr gehört (auch) auf die Hauptverkehrsstraßen. Sichere Infrastruktur ist dort unerlässlich. Insbesondere Sonnenallee und Hermannstraße weisen über weite Teile 1,5 Spuren auf, die zu gefährlichen Überholmanövern führen und bei einer klaren Begrenzung auf eine Kfz-Spur und eine Fahrradspur zu einer erhöhten Sicherheit für alle führen würde. Der Antrag, auf den die SPD hinweist, ist von ihr selbst zurückgezogen worden. Die Parallelstraßen, von denen SPD und CDU sprechen, gibt es nicht oder liegen zu weit entfernt, um eine tatsächliche Alternative zu sein. Und das antworten die Fraktionen

„Neukölln fährt Rad“ – Vorab-Kommentar zum „Runden Tisch“ im Rathaus

Unter dem Titel „Neukölln fährt Rad“ haben das Bezirksamt Neukölln und Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey Neuköllner Radverkehrs-Initiativen und Interessierte zu einem „Runden Tisch“ am morgigen Mittwoch von 18 bis 20 Uhr ins Rathaus eingeladen. Das Netzwerk Fahrradfreundliches Neukölln begrüßt grundsätzlich, dass die Bezirksbürgermeisterin sich des Themas Radverkehr nun zum ersten Mal selber annimmt – wenige Monate

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